Dankbarkeit erhöht dein Glücksempfinden

Michael Breker • 10. Juni 2020

Es ist wissenschaftlich bewiesen, das Dankbarkeit eine Haltung ist, die zu inneren Frieden und damit im Außen zu einem zufriedenen Leben führt und Dein Glücksempfinden erhöht. 

Glück, Glücksempfinden, Glücksforschung

Es gibt Zeiten, da steht die Welt irgendwie Kopf. Kennst du das? Ein „Unglück“ folgt dem Nächsten. Deine beste Freundin zieht in eine andere Stadt, dein vielversprechendes Jobangebot platzt, die Ampeln stehen irgendwie heute alle auf Rot und zudem geht jetzt auch noch deine Waschmaschine kaputt. Na herzlichen Glückwunsch! Was für ein Leben. Bei wem kann ich mich dafür bedanken? Ist da jemand?


Halte es wie Astrid Lindgren die gesagt hat: „Lass dich nicht unterkriegen. Sei freudvoll, frech, wild und wunderbar.“

Nun gut, in solch einem Moment hilft nur eins: achtsam bei sich bleiben, Ruhe bewahren und sich von der Situation nicht unterkriegen lassen. Der erste Impuls in solchen Zeiten ist vielleicht erstmal Wut, Trauer, Unglaube und das Gefühl von Ohnmacht. Doch du hast auch die Möglichkeit zu bemerken, dass du handeln kannst und sich viele Türen öffnen lassen, um diese Situation zum Guten zu wenden.


Solche Situationen gehören wohl zum Leben dazu. Ich kenne niemanden, der im Leben noch keine Rückschläge erlitten hat. Doch der Unterschied zwischen den Menschen, die schnell wieder aus einer Krise herauskommen und denen, die diese Krise stark belasten, besteht lediglich in der Art und Weise, wie sie mit einer solch belastenden Situation umgehen. 


Menschen, die besser mit Rückschlägen umgehen, haben eine besondere innere Haltung entwickelt. Für sie ist das Glas eher halb voll als halb leer. Diese Haltung kannst du erlernen.  Wie das funktionieren kann, beschreibe ich in den nächsten Absätzen.


Fehlende Dankbarkeit im Alltag

Da wir uns im Alttag häufig auf das Negative in unserem Leben konzentrieren, das uns widerfährt, übersehen wir schnell all die positiven Dinge, die uns das Leben tagtäglich aufs Neue schenkt. Durch dieses gewohnte Verhalten entgeht uns ein großes Potential an Lebensfreude.


Schwerwiegende Probleme und/oder Entwicklungskrisen haben auch ihre positiven Seiten, die wir durch die innere Haltung, erst das Negative wahrzunehmen, gar nicht erkennen können. Dazu gesellt sich dann gerne die Einstellung, dass das meiste, was wir erleben als absolut selbstverständlich einstufen. Es ist doch ganz normal, dass ich hören, fühlen und schmecken kann. Es ist selbstverständlich, dass ich meine eigene Meinung äußern darf und ich in einem friedlichen Land lebe. Es ist nichts Besonderes Bildung zu genießen und zur Schule, Universität gehen zu können. Jeder von uns hat ein Recht auf Arbeit. Eltern zu haben und mich mit Freunden zu amüsieren stellen wir sicher auch nicht in Frage!


Wer genau hinschaut, kann feststellen, dass es keineswegs normal ist, dass es uns so gut geht. Ein Blick in die Welt-Nachrichten rückt unseren verklärten Blick auf uns schnell gerade. Der ein oder andere von uns hat bereits erkannt, dass unsere körperliche und geistige Unversehrtheit keineswegs einfach so gegeben ist. Das merken wir spätestens dann, wenn uns eine Krankheit so beansprucht, dass wir zum Beispiel nicht mehr alleine ins Bad gehen können. Wenn wir erkennen, wie schön es ist, wenn Schmerzen nachlassen, das Fieber wieder sinkt und wir ohne Hilfe das erste Mal wieder das Bett verlassen können.


Das sind die Momente, in denen uns schnell klar wird, dass wir uns keinesfalls immer darauf verlassen können, so gesund und frei leben zu dürfen. Die Dankbarkeit, die wir dann empfinden verfliegt meistens sehr schnell. Dies Dankbarkeit könnten wir jeden Tag in einer Vielzahl von Momenten spüren.


Dankbarkeit erhöht die Lebensfreude

Es gibt genügend Dinge, für die du dankbar sein kannst. Kleine wie große. Diese achtsam wahrzunehmen und Dankbarkeit für sie zu empfinden, führt zu einem tiefen Gefühl des inneren Friedens und im Außen zu Zufriedenheit und vergrößert unsere Freude augenblicklich.

Der Philosoph Andreas Tenzer hat einmal gesagt: „Dankbarkeit macht den Ärmsten reich.“


Dankbare Menschen erleben mehr Lebenszufriedenheit, Optimismus, Vitalität und positive Emotionen. 

Dankbarkeit steigert die Resilienz, erzeugt weniger physische Symptome und Depressionen. Dankbare Menschen sind hilfsbereiter, sie werden als großzügiger wahrgenommen und sind in ihrem Leben weniger materialistisch orientiert. Dies führt zu besseren sozialen Beziehungen, die dann wieder zum Erleben eines Glücksgefühls beitragen.

Wenn es dir gelingt, die guten Dinge in deinem Leben nicht als selbstverständlich wahrzunehmen, wirst du dich auch länger an Ereignissen oder neuen Anschaffungen erfreuen und das wirkt der Gewohnheit entgegen, der Glücksgefühle sonst häufig zum Opfer fallen.


Cicero hat zum Thema Dankbarkeit gesagt: „Dankbarkeit ist nicht nur die größte aller Tugenden, sondern auch die Mutter aller anderen“.


Wofür du dankbar sein kannst

Wenn du glaubst, dass es in deinem Leben nichts gibt, für das du dankbar sein könntest, möchte ich dir mit meiner kleinen und sicher unvollständigen Liste einige Impulse für Dankbarkeit geben.


Du kannst dankbar sein…

  • für dein Leben, das dir deine Eltern geschenkt haben. 
  • für die Chance, die ich bekommen habe, mein Leben selbst zu gestalten
  • für deine Gesundheit (bedenke dabei: so lange du selbstständig atmen kannst, ist mehr in Ordnung als nicht in Ordnung)
  • für den freien Zugang zu Wasser und einer täglichen Malzeit, die dich satt macht
  • für die Sonne, die in dein Zimmer scheint
  • für deine Freunde, die dich zum Lachen bringen
  • für dein gemütliches Zuhause
  • für die Bahn, die du noch rechtzeitig besteigen konntest
  • für den Geschmack deiner Lieblingsleckereien
  • für alle diejenigen, die an dich denken
  • für den Frieden in deinem Land
  • für das Lächeln, dass dir heute einige Menschen geschenkt haben
  • für den Duft wohlriechender Pflanzen
  • für dein treues Haustier
  • für Musik, die dich zum lachen/weinen/träumen bringt
  • für jeden Menschen, der dir zum Geburtstag gratuliert
  • für vorbeiziehende Wolken über Wiesen und Feldern
  • für die Matratze, die dich gut schlafen lässt
  • für die Menschen, die dich lieben


Das können wir lernen

Das gewohnte Verhalten, alles für selbstverständlich zu erachten und das, was wir haben, nicht zu wertschätzen, führt dazu, dass wir weniger Glück in unserem Leben empfinden können. Wer es schafft, mit diesem gewohnten Verhalten zu brechen, kann erkennen, dass ihn sehr viel umgibt, für das wir dankbar sein können. Jeden Morgen erneut wach zu werden, ist keine Selbstverständlichkeit, sondern ein großes Geschenk.

Daran können wir uns jeden Morgen neu erinnern. Das hilft uns dabei, Gewohnheiten zu ändern und damit die innere Haltung neu auszurichten. Mit dieser offenen Haltung kannst du selbst in Krisenzeiten noch viel positives erkennen.

Das Glück liegt direkt vor unseren Füssen. Wir müssen deshalb nicht in der Ferne nach ihm suchen, sondern nur den Blick nach innen richten, um es zu erkennen.


Es gibt auch für dich ein wirklich großes Glückspotenzial, das nur darauf wartet, von dir entdeckt zu werden, um damit dein Leben zu bereichern. Sobald du Dankbarkeit in dein Leben eintreten lässt, kannst du erleben, wie sich innerer Reichtum und Frieden, sowie eine große Gelassenheit in deinem Körper ausbreitet. Manchmal passiert dies ganz still und leise. Es kann auch so stark sein, dass du plötzlich die ganze Welt umarmen willst.

Jeder von uns ist wahrscheinlich auf der Suche nach dem andauernden Glück.


Henry Ford sagte einst: „Ob du denkst, du kannst es, oder du kannst es nicht: Du wirst auf jeden Fall recht behalten“ und Buddha sagte bereits vor vielen tausend Jahren: “Du wirst morgen sein, was du heute denkst.“ 


Kaum eine Wissenschaft ist so stark auf dem Vormarsch wie die Glücksforschung, kaum eine Nachfrage nimmt so rasant zu wie das Coaching und Mentaltraining. Es scheint, als streben alle Menschen mehr denn je nach Glück. 


Was genau ist eigentlich Glück? 

"Das Glück ist im Grunde nichts anderes als der mutige Wille, zu leben, indem man die Bedingungen des Lebens annimmt", definierte der französische Schriftsteller Maurice Barrès (1862 - 1923) einst den Begriff "Glück".

In Buthan wurde das Glück sogar zum wichtigsten Staatsziel ernannt. 


Vor etwa 900 Jahren wurde mit dem mittelhochdeutschen Wort "Gelücke" (Macht des Schicksals) das gute Ende eines Ereignisses benannt. Heute ist Glück laut Duden eine angenehme und freudige Gemütsverfassung, ein Zustand innerer Befriedigung und Hochstimmung.


Wer ist glücklich?

Glücksforscher sprechen von einem subjektiven Wohlbefinden, das für jeden etwas anderes bedeuten kann. Für Psychologen ist glücklich, wer zufrieden ist, mehr angenehme als unangenehme Gefühle hat - und Dankbarkeit empfinden kann. In Religion und Philosophie gilt es als vollkommene Erfüllung persönlicher Wünsche.


Was macht uns glücklich?

Im "World Book of Happiness" zählen Forscher Faktoren für Glück auf: eine stabile Liebesbeziehung, Gesundheit, ein den eigenen Fähigkeiten entsprechender Beruf, Freunde, Kinder und Geld für Grundbedürfnisse.


Macht materieller Reichtum glücklich?

Dass Geld allein nicht glücklich macht, ist erwiesen. Glück wächst mit materiellem Wohlstand nicht immer weiter. Bei materiell armen Menschen gehen Forscher davon aus, dass verlässliche Bindungen verstärkt für Glücksgefühle sorgen. Das gilt auch für das Bedürfnis, etwas für andere zu tun.


Wie glücklich bist du zur Zeit wirklich? 

Teste deine Zufriedenheit mit dem Oxford Happiness Test und finden es heraus.

Es gibt heute eine Reihe von online Glückstests, die der Analyse des persönlichen Glücks, versuchen nachzugehen. Der bekannteste und vielleicht auch renommierteste Online Glückstest ist sicher der Oxford Happiness Questionnaire, der von der englischen Eliteuniversität Oxford entwickelt wurde. Dieser Test, der von Peter Hills & Michael Argyle entwickelt wurde, wird international verwendet, um die individuelle Lebenszufriedenheit zu erfassen. Am Ende dieser Seite findest du den DownloadLink zum Glückstest in deutscher Sprache.


Mögest du dein unerschöpfliches Glückspotential in dir entdecken und möge es dein Leben mit Freude und Erfüllung beschenken.

Oxford Glückstest herunterladen
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Was ist Doom Scrolling? Der Begriff setzt sich aus doom (Untergang, Katastrophe) und scrolling (durch Inhalte wischen) zusammen. Gemeint ist das zwanghafte Konsumieren von schlechten Nachrichten im Internet oder in sozialen Medien. Statt uns zu informieren, geraten wir in eine Art Strudel: Wir suchen unbewusst nach immer neuen Meldungen, die unsere Ängste füttern. Das Gehirn reagiert dabei wie auf eine Bedrohung – wir bleiben in Alarmbereitschaft, angetrieben von der Hoffnung, „die entscheidende Information“ zu finden, die uns Sicherheit gibt. Was passiert im Gehirn? Amygdala: bewertet die negativen Schlagzeilen als Gefahr und aktiviert Stressreaktionen. Dopamin-System: jede neue Nachricht gibt einen kleinen „Kick“ – ähnlich wie bei Glücksspiel oder Zucker. Präfrontaler Kortex: unser rationaler Teil, der eigentlich stoppen könnte, ist durch den Stress geschwächt. So entsteht ein Teufelskreis aus Anspannung, Angst und Suchtverhalten. Die Folgen von Doom Scrolling Steigende Unruhe und Ängste Schlafprobleme, weil wir noch im Bett scrollen Gefühl der Ohnmacht und Überforderung Weniger Fokus auf positive, nährende Erfahrungen Achtsamkeit als Ausweg Die gute Nachricht: Wir können lernen, uns bewusst aus diesem Strudel zu befreien. Achtsamkeit hilft uns, innezuhalten und die automatische Bewegung des Scrollens zu bemerken. Kleine Praxis-Impulse: Atem-Pause: Lege das Handy bewusst weg, schließe die Augen und folge drei Atemzügen. Spüre, wie dein Körper sich beruhigt. Bewusstes Limit: Setze dir feste Zeiten für Nachrichten – z. B. zweimal am Tag 10 Minuten. Positive Nahrung: Frage dich: „Welche Inhalte nähren mich wirklich?“ Suche gezielt nach Texten, Podcasts oder Videos, die dir Kraft geben. Körper spüren: Wenn du merkst, dass du dich in der Endlosschleife verlierst: Stell die Füße auf den Boden, spüre deine Hände, nimm dich im Raum wahr. Zusammenfassung: Doom Scrolling ist ein sehr menschliches Muster – unser Gehirn sucht nach Sicherheit in unsicheren Zeiten. Doch je mehr wir uns von negativen Schlagzeilen fesseln lassen, desto unruhiger und ängstlicher werden wir. Mit Achtsamkeit können wir lernen, aus dem Strudel auszusteigen und unseren Blick wieder für das Wesentliche zu öffnen: das Leben, das genau jetzt stattfindet.
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