Achtsamkeit, Mitgefühl & Klimabewusstsein
Mein Klimaversprechen – Für eine achtsamere Welt im Einklang mit der Erde
"Alles ist mit allem verbunden. Wenn wir innehalten, können wir spüren, dass die Erde in uns atmet – und wir in ihr."
In meinem Achtsamkeits-Zentrum steht der Mensch im Mittelpunkt – in seiner Ganzheit, mit seinem Schmerz, seiner Sehnsucht und seinem Potenzial zur Heilung. Doch dieser Weg endet nicht an unserer Hautgrenze.
Achtsamkeit bedeutet auch: Die Verbundenheit mit allem Lebendigen zu erkennen – und danach zu handeln.
Denn was wir in uns heilen, strahlt auch nach außen. Was wir lieben, das schützen wir.
Deshalb verstehe ich meine Arbeit auch als einen Beitrag zu einer regenerativen, klimagerechten Zukunft.
Unser Klimaversprechen - Ein Weg, der in uns selbst beginnt
Im Achtsamkeits-Zentrum in Köln entsteht ein Raum, in dem innere Klarheit und verantwortungsvolles Handeln Hand in Hand gehen. Achtsamkeit ist für mich kein Rückzug aus der Welt, sondern eine Haltung, die unser Denken, Fühlen und Tun verwandeln kann – auch im Umgang mit der Klimakrise.
Hier zeige ich Dir, wie dieser Weg bei uns ganz konkret aussieht.
1. Hinsehen statt wegschieben
Viele Menschen spüren angesichts der Klimakrise Ohnmacht, Angst oder Trauer – und versuchen, diese Gefühle zu verdrängen. In meinen Kursen, Workshops und Retreats schaffen wir einen sicheren Ort, an dem alles da sein darf.
Mit Achtsamkeit lernst Du, diesen Empfindungen ehrlich und zugleich freundlich zu begegnen. Aus diesem Präsenzraum entsteht Mut, Klarheit und echte Handlungsfähigkeit. Veränderung beginnt immer dort, wo wir hinschauen.
2. Weniger müssen – mehr leben
Achtsamkeit schenkt Dir Momente des Innehaltens: bevor Du kaufst, reist, bewertest oder wegwirfst.
Wenn Du in Kontakt mit Dir selbst bist, entsteht oft ganz natürlich das Gefühl: Ich brauche weniger als ich dachte, um erfüllt zu sein.
So wird Nachhaltigkeit nicht zur Pflicht, sondern zur Folge eines bewussteren, freieren Lebensstils.
3. Ein Ort des achtsamen Wandels
Im Achtsamkeits-Zentrum Köln machen wir nachhaltiges Handeln konkret erfahrbar. Unsere Entscheidungen entstehen aus der Frage: Was dient der Erde – und dem Miteinander?
- Strom aus erneuerbaren Energien
- energiesparende Technik
- digitale Materialien oder Recyclingpapier
- regionale, vegetarische Verpflegung bei Veranstaltungen
- Ermutigung zur Anreise mit Fahrrad oder ÖPNV
Jeder kleine Schritt schafft ein Umfeld, in dem Wandel spürbar wird.
4. Achtsame Bildung für eine lebenswerte Zukunft
Ökologischer Wandel beginnt nicht im Außen, sondern im Inneren.
Deshalb verbinde ich Achtsamkeitspraxis mit ethischem Bewusstsein, Mitgefühl für alles Leben und Fragen von globaler Gerechtigkeit.
In Praxisabenden, Blogbeiträgen und Retreats öffnen wir Räume, in denen Du diese Themen erforschen kannst – ruhig, tiefgründig und zugleich alltagsnah.
5. Teilen, was wir können
Nachhaltigkeit bedeutet für mich auch: geben.
Ein Teil der Einnahmen ausgewählter Angebote fließt regelmäßig in Klimaschutzprojekte, die mit Achtsamkeit, Gemeinwohl und sozialem Wandel verbunden sind. So entsteht ein Kreis: Was wir gemeinsam schaffen, kommt wieder der Welt zugute.
Einladung zum Mitgestalten
Ich glaube an die Kraft der kleinen Schritte. Wenn jeder Mensch beginnt, bewusster mit sich, anderen und der Erde umzugehen, entsteht eine Bewegung – leise, kraftvoll und zutiefst verbunden.
Vielleicht spürst Du, dass Du Teil dieses Weges sein möchtest. Vielleicht möchtest Du Dich inspirieren lassen oder eigene Impulse einbringen.
Dann lade ich Dich von Herzen ein:
- in einen Kurs einzutauchen
- an einem Retreat teilzunehmen
- oder einen Praxisabend mitzuerleben
Unsere Erde braucht nicht mehr Leistungsdenken. Sie braucht mehr Achtsamkeit (Bewusstheit), Mitgefühl – und Menschen, die die Fähigkeit kultivieren, zu heilen und zu lieben.
Dein nächster Schritt
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Blogbeitrag lesen: „Warum Achtsamkeit auch Klimaheilung bedeutet“






